Hier finden Sie uns:

Bürgerverein Sasel-Poppenbüttel

 

Kontakt:

 

Telefon: +49 40 602 81 35

 

E-Mail:

ev@buergerverein-sasel-poppenbuettel.de

 

Unsere Reise nach Görlitz vom 19. – 25. Mai 2019

Der Anfang:

Noch nie hatte ich etwas von diesem Ort gehört. Erst, nachdem mir einige Leute, mit denen ich darüber sprach, von den  Schönheiten dieser Stadt an der deutsch- polnischen Grenze vorschwärmten, habe ich mich angemeldet. Natürlich war die Reise ausgebucht und ich kam auf die Warteliste. Aber dann hat es dann doch geklappt, und ich kann  jetzt auch bestätigen, dass Görlitz eine Reise wert ist. Die Fahrt startete vom ZOB pünktlich um 7:30. Anfangs war es noch neblig, aber der Nebel löste sich schnell auf, so dass es langsam klar und wärmer wurde. Wir fuhren durch Berlin, und Herr Bongartz, unser Busfahrer, erläuterte einige Sehenswürdigkeiten.

Der Turm

Nach einer längeren Mittagspause war das nächste Ziel, der "König August Turm" auf dem Löbauer Berg, erreicht. Das Ziel - schon vor Augen – schien unerreichbar, weil der Bus nicht durch eine zu niedrige Bahngleisbrücke fahren konnte. Doch wie trotzdem dahin kommen? Der Ehrgeiz unseres Busfahrers war geweckt, er probierte mehrere Straßen, musste auch einmal rückwärtsfahren, einmal drehen. Doch er schaffte es und entließ uns am Busparkplatz unterhalb eines Turms. Dass es erst zu Unklarheiten kam, in welche Richtung man gehen musste, ist der nicht eindeutigen Ausschilderung zuzuschreiben. Dass der Turm oben auf dem Berg steht, wurde uns erst klar, als wir den steinigen Waldweg und die Treppen aufsteigen mussten. So kamen wir doch noch zu einer dringend benötigten Bewegung nach einem langen Busfahrtag.

 

Der Turm, ein aus Gusseisen geschmiedeter Aussichtsturm, hat der Bäckermeister F. A. Bretschneider zu Ehren seines Namensvetters Friedrich August (Sächsischer König) 1854 errichten lassen. Man kann für 2 Euro Eintritt die 120 Stahlstufen hinaufsteigen und hat eine phantastische Sicht rundum

Sonntag Abend: erster Eindruck von Görlitz

Die letzte Etappe bis zum Hotel verging schnell, so dass wir gegen 17 Uhr ankamen. Das 4-Sterne-ParkHotel, direkt an der Neiße gelegen, war schnell bezogen, und wir konnten um 18:30 unsere reservierten Plätze im Restaurant beziehen. Das Abendessen in Buffetform bot eine große Auswahl. Der weitere Abend blieb jedem selbst überlassen

20190718