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Bürgerverein Sasel-Poppenbüttel

 

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Wanderung am 12.09.2020 zum Altonaer Volkspark und in den Dahliengarten

 

Als ich das Ziel der Wanderung las, war ich sofort begeistert. Früher musste ich meine Frau jedes Jahr im Herbst zu diesem wunderbaren Platz fahren. Aber der letzte Besuch lag schon lange zurück. Früher bin ich immer mit dem Auto dorthin gelangt. Mit Bahn, Bus oder per Pedes allerdings noch nie. Herr Metzmacher hat es wieder geschafft, mir völlig neue Ecken unserer schönen Stadt zu zeigen. 21  Vereinsmitglieder machten sich auf den Weg und 21 kehrten zurück. Niemand ging verloren. Und alle Teilnehmer erlebten einen schönen Wandertag. Herzlichen Dank dafür, lieber Herr Metzmacher und liebe Frau Haack, die umsichtig die Nachhut sicherte.

Den zweiten Teil möchte ich nutzen, Ihnen „digital“ zu kommen.

Das Bild links zeigt unsere Wanderroute, wie sie Google Maps aufgezeichnet hat. Damit nichts und auch ich nicht verloren gehe, wird jeder Tag und jeder Schritt in Google Maps aufgezeichnet. Monatlich erhalte ich eine Zusammenfassung meiner Bewegungen. Seitdem weiß ich, dass ich schon 1/3 des Weges bis zum Mond (wollte ich immer schon mal hin) zurückgelegt habe. Die Streckenführung sieht gut aus – stimmt aber nicht. Sie ist viel zu grob und gradlinig. Soweit auch, liebe Mitglieder, zum Thema: Google weiß alles. Vielleicht – aber auch viel Falsches!

Den zweiten Teil möchte ich nutzen, Ihnen „digital“ zu kommen.

Das Bild links zeigt unsere Wanderroute, wie sie Google Maps aufgezeichnet hat. Damit nichts und auch ich nicht verloren gehe, wird jeder Tag und jeder Schritt in Google Maps aufgezeichnet. Monatlich erhalte ich eine Zusammenfassung meiner Bewegungen. Seitdem weiß ich, dass ich schon 1/3 des Weges bis zum Mond (wollte ich immer schon mal hin) zurückgelegt habe. Die Streckenführung sieht gut aus – stimmt aber nicht. Sie ist viel zu grob und gradlinig. Soweit auch, liebe Mitglieder, zum Thema: Google weiß alles. Vielleicht – aber auch viel Falsches!

 Hier ist die Wanderroute, wieder in Google  Maps aufgezeichnet, aber diesmal mit dem Routenplaner. Basierend auf den detaillierten Daten, die mir Herr Metzmacher freundlicherweise mitgeteilt hat – Liste im Anschluss. Wie Sie sehen., fehlt die Rückfahrt. Aber die war einfach: Vom S-Bahnhof Othmarschen direkt zum S-Bahnhof Poppenbüttel, wo alles begann.

Hier die detaillierte Beschreibung von Herrn Metzmacher. Für alle Nachwanderer, die nicht dabei sein konnten. Es lohnt sich!

  1. Anfahrt : per Bus 179 von S Popp. - Hindenburgstr. (Alsterdorf)
  2. Umsteigen in Bus 23 (Richtung Niendorf - Markt) bis Bekstück (Groß Borstel),
  3. Einstieg Bekstück (Groß Borstel),
  4. folgen Lauf der Tarpenbek bis Einmündung Kollau,
  5. entlang der Kollau nach Westen bis "Kollenhof" (Lokstedt),
  6. queren die Eidelstedter Feldmark (Eisenbahnbrücke über A 7),
  7. landen "Sola Bona" - Park (Eidelstedt), benannt nach dessen Gründer,

      "Sola bona quae honesta" (nur die Dinge sind gut, die anständig sind),

      dem konvertierten Pfarrer Reichwaldt , Ende des 18. Jh.,

  1. queren Kieler Str. und durchwandern Kleingartengebiet bis S Stellingen,
  2. folgen Volksgartenstraße, Max-Schmeling-Str. u. Stadionstr. bis zur Einkehr,

    "Stadions Eck". Von nun an sind wir 22 Wanderwillige. Frau Lieselotte Schulz

     schaffte es mittels 4 Telefonaten, zu unserer Gruppe den Anschluss zu finden!

  1. Da die Wegstrecke länger war als gedacht und eine Festzeit für die Einkehr vereinbart war, mussten wir auf eine Begehung des Volksparkes verzichten!
  2. Nach der Einkehr verblieb noch Zeit für einen Rundgang im Dahliengarten auf dem Gebiet des Volksgartens,
  3. um etwa 17:00 Uhr war damit die Wanderung beendet.

      Laut Frau Haacks "Schrittzähler" setzten wir 20.700 Schritte, etwa 12,4 km!

  1. Mittels der Buslinien 3 und 1 sowie S-Bahn-Linie 11 via Bf. S-Othmarschen

      erreichten wir wieder, soweit ersichtlich, gesund den Ausgangspunkt der

      Unternehmung. 

 

Günther Quaas

 

Wanderung am 08.08.2020 von Poppenbüttel bis Ohlsdorf

Herr Metzmacher rief und sie kamen  aus unseren Stadtteilen:  insgesamt 21 Mitglieder, denen auch die angesagten Temperaturen von 30 und mehr Grad kein Hinderungsgrund waren und bei denen die Freude an Gesellschaft und Bewegung obsiegte; wie immer pünktlich verließ die Wandergruppe den Poppenbüttler Bahnhof und schlug den Weg zum Alsterfluss ein, folgte dem träge abwärtsfließenden Wasser, dessen Wasserstand durch die vielen darauf schwimmenden Kanus, Paddel- und Tretboote und nicht zu vergessen die neuen Standup-Paddler um einige Zentimeter angestiegen war; vorbei ging es an der  „Kinderbadeanstalt“ in Höhe des Tennisplatzes von Poppenbüttel, bereits einen Kilometer  vorher angekündigt durch fröhliche, lachende Kinderstimmen, trafen wir auf der Abwärtswanderung unseren 1. Schatzmeister, der, aus der anderen Richtung kommend, mit Frau und Hund den Alsterwanderweg genoss und wie wir mit Respekt einen Modus-Vivendi mit den vielen Einzel- und Gruppenradlern ausprobierte, auswichen und - gelegentlich miteinander scherzend -fanden wir wie immer kurz Zeit für das Markenzeichen der Wandergruppe: das Foto auf der Brücke,

 und weil wir genügend Zeit hatten und auch eine gemütliche Rast einlegten, bevor Herr Metzmacher zum Endspurt ansetzte und allen Teilnehmern erklärte, dass er wegen der großen Hitze das Wanderziel verkürzt habe und nicht bis zur  Meenkwiese gehen wolle, sondern den Mittagstisch umgebucht habe zu Gunsten des Café-Restaurants „Zur Ratsmühle“, welches wir auch bald erreichten und die Bedienung uns schon erwartete und uns schöne schattige Plätze mit Blick auf den Fuhlsbüttler Stausee anbot, schnell die Bestellung aufnahm und - als wenn die Küche die Bestellungen vorgeahnt hätte – uns alsbald bediente mit lecker gutbürgerlicher Kost wie Curry-Wurst, Labskaus, gebratenen Heringen, Bauernfrühstück, Rotbarschfilet etc. ; als Schläfrigkeit drohte, ging es weiter – allerdings teilte sich hier die Gruppe – ein Teil schlug den Weg zur S-Bahn Station ein, der große Rest folgte der Alster weiter abwärts, schlängelte sich dann in Richtung  Alsterdorfer Straße, bis wir vor dem  Cafe „Schwesterherz“ standen, in dem unser Tisch bereits gedeckt war und uns auch gleich Kaffee eingeschenkt wurde. Wer wollte, konnte ein Stück Kuchen bestellen; dann ging es Heim zur S-Bahnstation, an der uns die erste unangenehme Überraschung des Tages erwartete: Bahn ausgefallen, Busersatzverkehr, der allerdings schnell entlang der Wellingsbüttler Chaussee den Weg zurücknahm, den wir Stunden vorher hinter dem Geestwall entlanggewandert waren. So fand die Wanderung ein gutes Ende am Poppenbüttler Bahnhof. Ich bedankte mich bei Herrn Metzmacher herzlich für diese Wanderidee und –umsetzung.  G. Quaas

Wanderung am 11.7.2020 mit Herrn Metzmacher zum Wittmoor und weiter zur Mellingbek 

Wir begannen die Wanderung an der Station „Tannenhof“, die mit dem 176er Bus erreicht wurde. Dann ging es durch die wildromantische Landschaft.  Das Wetter war wandergerecht: nicht zu heiß, nicht zu kalt.  Die Landschaft regte zum Fotografieren an.  Kreuz und quer durchstreiften wir das Wittmoor und gelangten nach der Mittagspause an den Kupferteich. Dann liefen wir den Alsterwanderweg entlang, um bei Café Reinhardt unsere Wanderung zu beschließen.

Podcast über das Wittmoor Podcast über das Wittmoor

ACHTUNG

Das Wittmoor ist zur Zeit sehr attraktiv. So berichtet das Alstertal-Magazin 06/2020 auf Seite 10 darüber. Es gehört der Loki Schmidt Stiftung. Ein interessantes Podcast über das Wittmoor finden Sie hier:https://magazine.hamburg/alstercast . Viel Spass beim Zuhören und Einstimmen in diese einzigartige Landschaft.

Wanderung am 13.6.2020 mit Frau Schulz nach Wohlstedt

Das Wandern ist des Müllers Lust

Und unsere auch! Frau Schulz führte uns am 13. Juni durch das Alstertal: Vom S-Bahnhof liefen wir zur Poppenbüttler Schleuse, weiter bis zur Mellingburger Schleuse und durch das Rodenbeker Quellental. Auf der Höhe Haselknick konnten wir bei herrlichem Sonnenschein eine kleine Rast einlegen mit ausreichenden Sitzflächen auf Baumstümpfen und Bänken, gut versorgt mit Kaffee und Franzbrötchen durch „Mutter Schulz“. Ein kleiner Regenschauer ließ uns dann doch vor der Zeit aufbrechen und unser Ziel ansteuern, das Gasthaus „Zum Bäcker“. Wie das Bild zeigt, kann man auch mit Abstand gut wandern. 

Das Wetter ließ uns nicht im Stich. Die paar Regentropfen haben uns nichts angetan – schließlich gab es viele große Baumkronen, unter denen man Schutz suchen konnte. Nach dem Mittagessen wanderten wir bei Sonnenschein zu den wunderbar restaurierten Landarbeiterhäusern in Wohldorf, sahen uns die Kupfermühle von außen an und marschierten durch Waldgebiet zur Bushaltestelle. Der 276er brachte uns zurück an den Ausgangsort.

Ute Mielow-Weidmann

Ersatzwanderung am 14.03.2020 - wegen Corona!

Die Wanderung von S Bf. Pop. alsteraufwärts "Hohenbuchen", "Kortenland", "Hanesch - Iland",
"Alte Mühle" (Einkehr) und zurück bis Cafe Reinhardt war Ersatz für die eigentlich geplante
Wanderung von der Mundsburg, entlang der Eilenau, Wandse bis Tondorf (Einkehr "Cafe del Sol),
weiter entlang der Rahlau und wieder an die Wandse bis nach Rahlstedt.

20200102