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Bürgerverein Sasel-Poppenbüttel

 

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Juli / August 2019

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Liebe Mitglieder,

aufgepasst! Es ist wieder soweit: Die Gelbwesten kommen und bevölkern die ersten Klassen der Grundschulen. Nun heißt es: Besonders vorsichtig Autofahren. Schule ist ja so aufregend, da läuft man schnell einmal über die Straße, ohne zu gucken, was ich übrigens auch bei der älteren Generation schon häufiger feststellte. Als mir meine Enkelin vor vielen Monaten ihren Ranzen zeigte und sich umdrehte, musste ich zweimal gucken, um meine Lina hinter dem riesenhaften Ranzen zu vermuten. Hoffentlich sind die nicht so schwer, wie sie aussehen. Natürlich ist das eine Anschaffung mit allem Komfort: Fach für die Wasserflasche, passender Behälter für das Schulbrot und natürlich die Federtasche mit mehreren aufklappbaren Fächern und allem, was man zum Malen braucht – zum Schreiben natürlich auch, alles in den Lieblingsfarben Rosa und Lila. „Federmappe heißt das, Oma“. Allerdings habe ich die Feder vergeblich gesucht. Erinnerungen werden wach an einen Schulranzen aus Leder, der zwei metallene Klicklaschen hatte (meine Oma sagte „Tornister“ – na ja, sah ja auch so ähnlich aus wie die Tornister der Soldaten des 1. Weltkrieges). An der Seite hing ein Schwamm – ein richtiger, nicht aus Kunststoff! Im Ranzen befand sich eine Schiefertafel mit Schreiblinien, die eine Ober- und eine Unterlinie für die Ober- und Unterlängen hatte. Fünf Reihen kamen so zusammen. Mein erstes Schreibgerät war ein Griffel, und wenn ich nicht sauber schrieb oder die Ober- und Unterlängen nicht akkurat waren, nahm meine Mutter den Schwamm, und meine ganze Arbeit war umsonst. Die Federtasche war aus Holz mit einem aufschiebbaren Deckel – und wie man mit einer Feder schreibt, ja, das lernten wir damals auch noch. Allerdings überkommt mich ein wenig Wehmut, wenn ich das Gekritzel sehe, was man heute „Schrift“ nennt. Warum beginnt man nicht mit Kursivschrift, warum muss es Druckschrift sein? Verstehen Sie das? Ich nicht.

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

Mai / Juni 2019

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Liebe Mitglieder,

der Mai ist gekommen…. – und Sie haben die Wahl! Es geht um Europa, also auch um uns. Wichtig ist, dass Sie Ihr Votum abgeben. Denn stellen Sie sich einmal vor, dass nur 5 Wähler von 100 europafeindliche Parteien wählen. Das sind 5 %. Nicht viel, sagen Sie. Aber: Wenn die Wahlbeteiligung nur 30 % ist, dann fallen diese 5 Wähler – und die gehen bestimmt zur Wahl! – mit 17 % ins Gewicht. Und dann haben wir den Salat: Abkehr von Europa durch den Zusammenschluss der extrem ausgerichteten Parteien aller Länder. Das wird teuer für unser Land!

Denn wir müssen ja auch noch den Brexit stemmen. Damit verlieren wir einen der größten Nettozahler in der EU. Aber vor allem: Das Abstimmungsverhältnis in der EU ändert sich dadurch, und das bedeutet: Die Südländer haben mehr Macht und damit die Chance, eine Vergemeinschaftung der Schulden der Südländer durchzusetzen. Dann zahlen wir – also Deutschland – auch noch fremde Schulden. Das wird den Euro nachhaltig beeinflussen, heißt: Wertverlust, Kaufkraftverlust, allgemeine Teuerung oder neue Schulden – vielleicht ein Soli für die Südländer? Das hatten wir noch nicht.

Deswegen: Bitte gehen Sie zur Wahl, denn die Wahlbeteiligung ist ausschlaggebend für die Anzahl der Abgeordneten im europäischen Parlament. Und wenn wir diesem keine Stimme geben, torpedieren wir uns selbst.

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

März/April 2019

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Liebe Mitglieder,

es ist nicht zu fassen: Da werden etwa 300 Millionen Euro – das müssen Sie sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! – für Beratungskosten im Zusammenhang mit der HSH-Nordbank ausgegeben, und etwa 4 Millionen Euro für die Restaurierung des Raumes über dem Sternensaal in unserem Planetarium stehen nicht zur Verfügung. Dafür wartet man auf Spenden. Dabei ist dieses Gebäude einzigartig, im Krieg nicht zerstört, wunderbar erhalten und gut besucht – ein echter Hingucker im Stadtpark und mit faszinierender Technik im Sternensaal ausgestattet.

Die März-Ausgabe unseres Bürgervereins leitet den Frühling ein. Wir können wieder wandern und Rad fahren und auf Tagesfahrten Sonnenschein erwarten. Riechen Sie den Frühling auch schon? Heute, Anfang Februar, sind die Temperaturen milde und die Luft ist voller Frühlingsdüfte – bilde ich mir jedenfalls ein.

Am 10. März um 15:00 Uhr findet unsere Jahreshauptversammlung statt im Gemeindesaal der Vicelinkirche am Saseler Markt. Sie finden die Tagesordnung und die zu beschließende Satzung in unserer Januar/Februar-Ausgabe (1/2019). Nach der Jahreshauptversammlung spendiert der Verein Kaffee und Kuchen. Auf eine rege Beteiligung freuen wir uns. Wir geben uns viel Mühe mit der Vorbereitung und lassen uns durch Ihre Anwesenheit belohnen.

Ihre

Ute

 Mielow-Weidmann

Januar/Februar 2019

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Liebe Mitglieder,

ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr. Bleiben Sie gesund! Allmählich werden die Tage länger, noch merken wir es kaum, aber wenn die nächste Zeitschrift erscheint, ist der Frühling nicht mehr fern.

Was erwarten wir von 2019? Natürlich nur Gutes! Die Renten sollen erhöht werden – na ja, davon bleibt nach Abzug von Steuern und Abgaben nicht mehr viel übrig. Wir wollen Frieden, auch wenn einige Randgruppen gern einmal Krieg spielen. Wir wünschen uns stabile Preise, damit wir mit unserem Einkommen auskommen. Dazu gehört natürlich, dass unser Land nicht für die Schulden anderer Länder aufkommen muss. Das bedarf noch eines harten Kampfes unserer politischen Führung. Hoffen wir, dass es gelingt, unseren Wohlstand zu erhalten, denn er ist ein wesentlicher Bestandteil für die Zufriedenheit im Alter. Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, will die Früchte im Ruhestand genießen.

Für unseren Verein wünsche ich mir weiterhin ein gutes Gelingen. Wir wachsen, d. h., im Gegensatz zu anderen Vereinen steigt unsere Mitgliederzahl. Das werte ich als eine Bestätigung unserer Arbeit. Auf der Jahreshauptversammlung werde ich Ihnen berichten, wie unser Vereinsjahr verlaufen ist. Wir haben Ideen für Neues, wollen aber Altes bewahren. Das sind wir unseren langjährigen Mitgliedern schuldig. Wenn sich unsere Mitglieder auf unseren Veranstaltungen wohl fühlen, haben wir unser Ziel erreicht – auch ohne Navi.

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

November / Dezember 2018 

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Liebe Mitglieder,

 

Es ist zwar eine Floskel zu sagen: „Herrje, wie die Zeit vergeht.“ Aber wahr ist sie doch. Es naht unsere Weihnachtsfeier, der Sommer hat sich endgültig von uns verabschiedet und, ehrlich gesagt, genieße ich die etwas niedrigeren Temperaturen. Noch sind die Bäume nur ein wenig braun (ich schreibe diesen Text Anfang Oktober!), aber die früh einsetzende Dunkelheit lässt keinen Zweifel daran, um welche Jahreszeit es sich handelt.

Wir hatten eine sehr aktive Zeit im Verein: Reise ins Erzgebirge, Jahreshauptversammlung, Messestand, Stand beim Heimatfest in Sasel, Sommerfest und nun die Weihnachtsfeier, dann die vielen regulären monatlich stattfindenden Veranstaltungen – alles will organisiert und begleitet werden. Und dass das alles klappt, verdanken Sie unserem großartigen Team. Schauen Sie sich einmal genauer die letzte Seite unserer Zeitschrift an, denn dort finden Sie alle Ehrenamtlichen aufgeführt, die sich das ganze Jahr über um Sie bemühen und unsere Veranstaltungen planen und betreuen.

Wenn es in der Politik auch so rege zuginge, hätten wir bereits viele Probleme weniger. Da will Hamburg Energie – die stadteigene Gesellschaft – die Hamburger Behörden nicht mit Strom versorgen. Begreifen Sie das? Der Fraktionsvorsitzende der FDP behauptet, dass man schlicht vergessen hat, ein Angebot abzugeben. Und die Grünen und die Linken fordern, dass Schüler, die den Leistungsanforderungen nicht gewachsen sind, nach Klasse 6 vom Gymnasium nicht abgeschult werden dürfen. Stattdessen sollen sie gefördert werden. Nicht gesagt wird, wie man dann das Niveau halten will. Aufhorchen ließ mich die Forderung nach einer freiwilligen Leistungsprüfung für die Aufnahme ins Gymnasium nach Klasse 4 der Grundschule. Erinnern Sie sich? Die Idee ist nicht neu – das hatten wir doch früher auch schon – allerdings nicht freiwillig! Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

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  • Günther Quaas (Montag, 10. Dezember 2018 22:36)

    Liebe Frau Mielow-Weidmann, wie recht Sie doch haben. Jede Generation pocht auf Ihr Recht, viele Fehler neu zu machen. Leistungsprüfung ja. Leistungsprüfung nein. Stattdessen haben wir Inklusion. Wie dichtete doch Brecht so treffend. "Mach nur einen Plan, sei ein großes Licht. Dann mach noch einen Plan. Funktionieren tun sie beide nicht".

September / Oktober 2018

 

Liebe Mitglieder,

was für ein Sommer! Sollte diese Dauerhitze wirklich schon ein Zeichen der Klimaerwärmung sein? Fachleute behaupten dies. Aber in unseren Tagebuchaufzeichnungen aus den 80er und 90er Jahren finden sich ähnlich lange Sonnenperioden mit Temperaturen zwischen 30 und 35 °C auch schon. Allerdings zeigen die wissenschaftlich ermittelten Wetterlagen der letzten 10 Jahre eine höhere Jahres-Durchschnittstemperatur. Was kommt da auf uns zu? Waldbrände wie in Kalifornien? Versandung von Ackerland? Austrocknen der Flüsse? Fischsterben? Extremniederschläge? Tornados? Wassermangel?

Zumindest haben Versicherungsgesellschaften bereits einen neuen Markt entdeckt: Sie können sich jetzt gegen Starkregenschäden versichern. Wahrscheinlich wird bald eine Tornadoversicherung folgen. Und sobald der erste Baum in Ihrer Nähe brennt, wird man Ihnen vorschlagen, Schäden, die aus dieser besonderen Brandgefahr entstehen könnten, durch eine Versicherung zu decken. Wollen wir hoffen, dass sich jeder Bürger bewusst bleibt, dass offene Feuer im Garten, im Park, im Wald zurzeit nicht förderlich für unsere Gesundheit sind. Und wollen wir hoffen, dass es endlich wieder regnet, meinetwegen auch stark, denn mein Garten hat Durst!

Ihre

Ute Mielow-Weidman

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Juli / August 2018

Liebe Mitglieder,

unser Sommerfest naht. Am Samstag, 21. Juli, ist es soweit. Wir erwarten Sie ab 12:00 Uhr im Garten des DRK-Seniorentreffs in Sasel, Am Redder 2 b.

Lassen Sie uns unbeschwerte Stunden verbringen. Wir bereiten für Sie vor: Gegrilltes, Salat, Getränke, Kaffee, Kuchen. Wir bauen Partyzelte auf, die uns sowohl gegen starke Sonnenbestrahlung als auch gegen ein paar Regentropfen schützen. Herr Kuche, den Sie schon von unserem letzten Sommerfest kennen, wird für die Musik sorgen. Altbekannte Melodien, Schlager, die jeder kennt und mitsingen kann, laden zum Tanzen auf der Steinterrasse ein.

Wir geben uns Mühe, für Sie einen schönen Sonnabendnachmittag zu gestalten. Belohnen Sie das Organisationsteam mit Ihrer Anwesenheit! Wir freuen uns auf viele Teilnehmer. Platz haben wir genug, gute Laune bringt jeder mit. Also bis dann!

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

Mai / Juni  2018

Liebe Mitglieder,

gehört der Islam nun zu Deutschland oder nicht? Wozu eine Debatte über Selbstverständlichkeiten? Wir sind ein christliches Land mit demokratisch gewählter Regierung, wir haben ein Grundgesetz, das jeden über unsere Wertvorstellungen informiert. Wer in unser Land kommt, hier arbeitet, lebt, unsere Sprache spricht, unsere Werte und Gesetze achtet, der gehört zu Deutschland, und zwar ungeachtet seiner Religion. Und natürlich wird erwartet, dass man sich entsprechend unseren kulturellen Werten verhält. Wenn ich ins Ausland fahre, achte ich auch die dort geltenden Gesetze und Gebräuche und verlange nicht, dass man sich meinen Vorstellungen anpasst. Ich denke, wir können das auch erwarten von allen Flüchtlingen, die bei uns Schutz suchen, und von allen Muslimen, die seit langem in unserem Land leben. Was führen wir bloß für unsinnige Debatten. Niemals hat jemand die Frage gestellt, ob der Buddhismus zu Deutschland gehört. Meine Auffassung: Das Christentum gehört zu Deutschland, die christliche Lehre und alle geschichtlich-kulturell gewachsenen Werte, die sich im Abendland in den letzten Jahrhunderten zu einem festen Bestandteil unseres Lebens entwickelt haben. Dass wir allen anderen Religionen ihre freie Entfaltung ermöglichen, ist Teil dieser Errungenschaften und unserer Werte und unserer Freiheit. In welchem Teil des Morgenlandes gibt es eine vergleichbare Toleranz?

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

März / April 2018

Liebe Mitglieder,

wir haben es geschafft: Die dunkle Jahreszeit ist vorbei. Der Frühling naht, und wir können wieder Radtouren planen und wandern. Die Klönnachmittage beginnen ab April um 15:00 Uhr, denn es ist ja um 17:00 Uhr noch hell genug, um gut nach Hause zu kommen. Und da es Frühling wird, wollen wir viele Volkslieder, die zu dieser Jahreszeit passen, aufleben lassen.

Beim Frauentreff wird es eine kleine Veränderung geben. Frau Zels teilte mir mit, dass der Frauentreff zwar am gleichen Ort, nicht aber im gleichen Raum stattfinden wird.

Am 18. März 2018 findet um 15:00 Uhr unsere Jahreshauptversammlung im Hotel Treudelberg statt. Sie finden die Einladung und die Tagesordnung in unserer Januar/Februar-Ausgabe. Bitte kommen Sie! Es ist alles für Sie vorbereitet, und wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Wir haben die Reihenfolge der Veröffentlichungen in unserer Zeitschrift etwas verändert. Es beginnt mit den aktuellen Veranstaltungen: Tagesfahrt, Besichtigung, Reise. Dann folgen die Vereinsnachrichten und anschließend die Berichte. Wie immer schließt auch diese Ausgabe mit dem Zeitzeugenbericht.

Also: Lassen Sie uns den Frühling genießen und schöne Stunden miteinander verbringen!

Ihre

Ute Mielow-Weidmann

Januar / Februar 2018

Liebe Mitglieder,

wenn Sie diese Zeilen lesen, ist das neue Jahr schon ein paar Tage alt. Ich hoffe, Sie sind gut hineingekommen und bleiben gesund. Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, steht mir die Weihnachtszeit noch bevor. Ja, sie steht mir bevor. Weihnachten ohne meinen Mann – das muss ich erst lernen.

Ich stehe aber nicht allein vor diesem Problem. Es ist mir bewusst, dass es vielen von Ihnen genauso geht. Wie gut, wenn man Familie hat, die einen auffängt.

Für meine Enkelin (4 Jahre) ergab sich am Neujahrstag des letzten Jahres ein Problem: „Oma, warum war gestern noch ein altes Jahr und heute ist es ein neues?“ Ich versuche, eine kindgerechte Erklärung zu basteln. „Oma, 365 Tage für ein Jahr – so weit kann ich noch nicht zählen. Das ist ja ewig!“ „Ja, wenn das Jahr gerade angefangen hat, kommt es einem lang vor, aber am letzten Tag eines Jahres kommt einem das vergangene Jahr kurz vor.“ In der Rückschau verschieben sich die Zeitempfindungen. „Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, dabei ist das doch schon 10 Jahre her!“, sagte eine Freundin neulich, als wir überlegten, wann wir zusammen in Venedig waren.

Zeit – ein Begriff, der sich nicht definieren lässt: Hast du morgen Zeit? Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Eine Zeitlang war die Presse an dem Vorfall interessiert. Zeitlich passt es mir gar nicht. Zeitzeugen: Das lässt sich schon eher eingrenzen. Ich nehme mir dafür Zeit. Lass dir Zeit, bevor du dich entscheidest. Alles hat seine Zeit …

Und so wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit in diesem neuen Jahr, Zeit für den Besuch unserer Veranstaltungen, Zeit für anregende Gespräche an Klönnachmittagen, Zeit zum Spielen, Zeit zum Wandern und Zeit, um die Gesundheit zu erhalten.

Ihre

Ute Mielow-Weidmann