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November-Gedanken

Datum: 20201025


Novembernebel und Blätter im Wind.
Der sie fegt und wirbelt im Kreise geschwind.
Trock'nes Geraschel raunt in den Zweigen.
Sie fallen fast alle im bunten Reigen
Am Boden die Tritte, man hört sie von fern.
Das Jahr neigt sich zum Weihnachtsstern.
Wie tief steht jetzt die Sonne nur-
wirft lange Schatten auf die Flur.
Es naht die Zeit des Abschieds bald-
Vom letzten Blatt im kahlen Wald.
Die Farben schwinden um uns her,
im nebelgrauen Wolkenmeer.

Doch unter all den kahlen Spitzen Sieht man den Frühling in den Knospen sitzen.

Sommer Ade?

Nun bist bald ganz da, bist noch im Übergang. 

Hast noch Vieles zu bieten ,was uns erfreut.

Wer hätte nicht Freude an all dem 

leckeren schmackhaften Obst.

Den Früchten des Feldes und der Bäume.

Das Licht ist schon matter geworden, nicht mehr so stechend.

Morgennebel tauchen alles in geheimnisvolle Unwirklichkeit.

Und die Spinnenweben des Altweibersommer glitzern in der 

Morgensonne.

Überall zeigt sich der Wandel;

wenn die Pilze schießen ,

ist der Boden für sie bereitet.

Die ersten bunten Tupfer auf den Blättern künden ihr baldiges Fallen.

Auch in uns spüren wir den Wandel...mit leichter Wehmut

  

Der Sommer ist vorbei.

Auch mit dem Sommer
unzufrieden? Oder nicht?

Allles , was ich erwünscht hab, hast Du  gewährt.
Alle meiner Wünsche, du hast sie erhört.
Die sengende Hitze, die flirrenden 
Strahlen gleißender Sonne-
Du hast sie geschickt, sie brachten mir Wonne.
Doch hast du die Gewitterwolken,
die segenspendenden vergessen.
Wenn der Himmel seine Schleusen öffnet und der sengenden  Glut gnädig  Wasser spende.l
Daß die Bäume , die Erde , so ist es richtig bemessen-
Erlösung und Kühlung fände.
Schließlich auch der Mensch  ersehnte die Spende
dürstend nach reichlich 
Regen mit Kühlung für das ganze Gelände.
Nun ,viel war es nicht, was den Wolken abgerungen.
Danke August , es ist dir gelungen
Mein Herz zu erfreuen.
Mag der Herbst nun kommen,
Mich soll,s nicht gereuen

Ein Gedicht soll ich schreiben,
Gerade jetzt und einfach so.
Ich such die Zeit-, sie will nicht bleiben.
Grad hat noch die Sonne mir Stunde gezeigt-
Wie sehr hat sie jetzt schon dem
Herbst sich geneigt
Wo sind die Hundstage, Gluthitze
Über zitterndem Feld
Das alles hatte ich, oh Sommer bei Dir bestellt.
Man steht so leer da
So ohne Feste
Erfüll doch meine Wünsche
August, das wäre das Beste.
Dann kann auch die Zeit wieder fließen nach abwärts
Und mit der Sonne rollt auch mein Herz.

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